Golgathakirche | Versammlungsraum Borsigstr. 6, 10115 Berlin

#BlackLivesMatter

Dieser Hashtag ging 2013 um die Welt, nachdem der weiße George Zimmerman freigesprochen wurde, obwohl er den afroamerikanischen Teenager Trayvon Martin erschossen hatte. Viel beachtet wurden in der Folge die vielen Demonstrationen gegen rassistische Polizeigewalt. Aber die Aktivist*innen betonten immer wieder: Das Problem ist umfassender, denn rassistische Gewalt ist fest eingewoben in die amerikanische Identität – sie ist das, worauf das Land gebaut ist.

Im Sommer 2019 haben Pfn. Lý-Elisabeth Dang und Pfr. Lukas Pellio schwarze und weiße Gemeinden der United Church of Christ (UCC) in North Carolina besucht und wurden auf politischer wie auch persönlicher Ebene mit dem Umgang mit Rassismus konfrontiert. Sie erzählen von diesen Begegnungen, fragen nach dem kirchlichen und persönlichen Umgang mit Rassismus und überlegen gemeinsam mit uns, was das für uns in unseren Kontexten hier bedeutet, denn Rassismus ist keine exklusiv amerikanische Angelegenheit.

19:00 Uhr Abendessen
19:45 Uhr An[ge]dacht
20:00 Uhr Thema

Kontaktperson

Heike Steller-Gül, heike.steller-guel@esgberlin.de

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